Warum Fasten und Wunder?

Ich habe mich auch gewundert, als Marianne Williamson ihr Buch „Ein Kurs in Abnehmen“ herausgab. Und doch liegt im Bereich der Ernährung ein großes Potential an Heilung. Ein Kurs in Wundern klärt uns an einer Stelle auf, dass wir „Schmerz und Freude verwechseln“. Viele Menschen suchen Genuss und Vergnügen durch den Körper, nur um am nächsten Morgen mit einem dicken Kopf und schlechtem Gewissen aufzuwachen. Manchmal dauert es auch etwas länger, bis unsere Suche nach Glück an der falschen Stelle zu schmerzhaften Folgen führt.

Schmerz kann ein starker Motivator sein, unser Leben zu überdenken. Es zeigt auf, dass wir irgendwie in die falsche Richtung laufen oder gelaufen sind und es an der Zeit ist, etwas zu ändern. Wenn du fastest, lässt du einfach einmal die gewohnten Abläufe los. Fasten hat etwas mit innehalten zu tun und damit, mehr Zeit für dich selbst finden. In diesem Innehalten kann sich etwas lösen und ein Wunder geschehen. Das Wunder beginnt immer in deinem Geist und dehnt sich von dort aus auch auf den Körper aus. Es braucht nur deine Bereitschaft, nicht Recht haben zu wollen, mit der Art und Weise, wie du manches bislang gesehen und gedeutet hast.

Wunder fügen nichts hinzu, sie geschehen natürlich, wenn du nicht mehr im Wege stehst. „Ein Kurs in Wundern“ (erhältlich beim Greuthof Verlag oder im Buchhandel) lehrt uns, wie wir aus dem Wege gehen können, die Freude und das Glück zu erfahren, welches unser Geburtsrecht ist.

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